Worte mit Gewicht.
Eine Stimme, die gehört wird.

Zu viele junge Menschen mit schwierigen Startbedingungen werden übersehen, ich gebe ihnen eine Stimme und eine  Perspektive.

„Ich bin nicht der Speaker im schicken Sakko, ich bin der, der selbst durch die Hölle gegangen ist und trotzdem seinen Platz gefunden hat.“

„Vier Jahre Sprachbehindertenschule. Hauptschule. Kein Plan, kein Applaus, kein Mitleid – nur der Gedanke: ‚Da muss doch mehr im Leben sein.‘ Heute bin ich der Mentor, den ich früher selbst  gebraucht hätte.

Ich verstehe Jugendliche, die längst aufgegeben wurden und zeige ihnen, wie sie wieder an sich glauben, Selbstvertrauen entwickeln und eine klare berufliche Richtung finden.“

Keine Motivationsfloskeln. Keine Krawatte, sondern echte Verbindung, Perspektiven und den Mut, den ersten Schritt zu machen.

Holen Sie mich jetzt in Ihre soziale Einrichtung und geben Sie jungen Menschen die Chance, die sie verdienen.

Warum ich tue, was ich tue?

Ich weiß, wie es ist, wenn dich keiner sieht und wie man trotzdem seinen Platz findet.

Ich kenne das Gefühl, durchs System zu fallen. Nicht dumm. Nicht faul. Einfach übersehen.

Vier Jahre Sprachbehindertenschule. Hauptschule. Kein Plan. Kein Applaus. Kein Netzwerk. Nur dieser eine Gedanke, der mich getragen hat: „Da muss noch mehr in mir sein.“

Ich war der, den man abgeschrieben hat und der trotzdem losgegangen ist.
Heute bin ich der, der jungen Menschen Mut macht, sich selbst nicht mehr zu
verlieren und ihnen zeigt, wie sie wieder an sich glauben, Selbstvertrauen
entwickeln und eine klare berufliche Richtung finden.

Ich rede nicht über Veränderung, ich bin sie.
Keine Theorien. Keine Worthülsen. Sondern echte Verbindung, die Wirkung zeigt.

Holen Sie mich in Ihre Einrichtung und geben Sie jungen Menschen die Chance, die ihnen bisher verwehrt blieb.

Dominik Hollop sitzt auf einem Baumstamm am Seeufer, trägt Jeansjacke und schaut gedankenvoll in die Ferne.

Formate, die bewegen und Perspektiven, die bleiben.

Ich biete keine Vorträge, die nach einer Stunde verpuffen.

Sondern Formate, die Jugendlichen Mut geben und Fachkräften Werkzeuge, um diesen Mut zu nähren.
Echte Geschichten. Echte Strategien und die Klarheit: „Ich kann meinen Weg finden, egal wie oft ich schon hingefallen bin.

Impulsvortrag

(20–60 Min.)
Klar, mutig, echt.
Bringt in kurzer Zeit neue Energie, Perspektiven und Gesprächsstoff in jede Gruppe.

Workshops

halbtägig oder mehrtägig
Tiefgang & Bewegung:
Jugendliche reflektieren, planen und gehen erste Schritte.

Projektbegleitung / Impulsreihen

Mehrere Wochen dranbleiben,
Fortschritte sichtbar machen,
Rückschläge abfangen.

Optional: Reflexionsrunde
für Fachkräfte & Teams

damit die Wirkung im Alltag
verankert wird.

Geeignet für:

Mögliche Themen:

Fragen Sie jetzt Ihr Wunschformat an und geben Sie jungen Menschen die Chance, ihre eigene Stärke zu entdecken.

Was bleibt bei den Jugendlichen hängen?

Ich will nicht beeindrucken. Ich will etwas in Bewegung setzen und das gelingt nicht mit PowerPoint, sondern mit Präsenz, Klarheit und echter Verbindung.

Was Jugendliche spüren:

Ich rede nicht über Veränderung, ich lebe sie und genau deshalb kommt es an.

Was das pädagogische Umfeld merkt:

Ihr nächster Schritt:

Für alle, die Jugendliche nicht nur Wissen vermitteln, sondern neuen Mut schenken wollen.

Hauptschule, Berufsschule, BVJ/BvB, Jugendhilfe – besonders die, die innerlich schon fast aufgegeben haben, aber in denen noch ein Funke wartet, der nur entfacht werden muss.

Die nicht zusehen wollen, wie junge Menschen sich selbst verlieren – sondern Wege finden wollen, sie wieder ins Leben und in die Zukunft zu holen.

Die Angebote suchen, die nicht nach einer Stunde verpuffen, sondern nachhaltig wirken und Perspektiven öffnen.

Ich werde gerufen wenn:
• Jugendliche den Blick zu Boden senken und glauben, dass es für sie keine Chancen mehr gibt
• Teams neue Energie, Impulse und Werkzeuge brauchen, um Jugendliche wieder in Bewegung zu bringen.
• eine Einrichtung förderfähige, praxisnahe Formate braucht, die sofort startklar sind.

Alle Formate sind förderfähig (z. B. über Jugendhilfetöpfe, Schulbudgets, Stiftungen). Ich unterstütze bei der Antragstellung –
einfach, schnell, wirkungsvoll.

Lassen Sie uns sprechen, ohne Verpflichtung, aber mit Klarheit. Wir finden gemeinsam heraus, wie wir Ihren Jugendlichen neue Perspektiven geben können.

Buchung & Ablauf

So einfach starten wir zusammen: Klar. Transparent. Ohne Druck.
Mein Ziel: Sie sollen jederzeit wissen, woran Sie sind – und schon beim ersten Gespräch spüren, dass wir an einem Strang ziehen.

Unverbindliches Vorgespräch

Wir lernen uns kennen. Sie
erzählen, was bei Ihnen gerade
wichtig ist – ich höre zu.

Zielklärung & Bedarf

Gemeinsam prüfen wir, ob und
wie ich der Richtige für Ihre
Gruppe bin.

Format & Setting festlegen

Passend zu Gruppe, Thema und
Rahmenbedingungen.

Dauer & Intensität bestimmen

Vom kurzen Impuls bis zur
mehrtägigen Begleitung – alles
flexibel anpassbar.

Vor Ort oder digital

Ich komme zu Ihnen oder wir
starten online.

Optional: Feedback & Transfer

Damit Impulse nicht verpuffen,
sondern im Alltag ankommen.

Material für die Einrichtung

Auf Wunsch erhalten Sie
ergänzendes Material für die
Weiterarbeit.

Transparente Kosten

Keine versteckten Posten. Faire,
klare Konditionen.

Fördermöglichkeit

Viele Formate sind über Jugendhilfetöpfe, Schulbudgets oder
Stiftungen förderfähig – ich unterstütze bei der Antragstellung.

Lassen Sie uns sprechen, ohne Verpflichtung, mit voller Klarheit

Echte Worte. Echte Wirkung

Das sagen Klient:innen, Auftraggeber:innen, Pädagog:innen und Teilnehmende über meine Arbeit

Er hat wieder Lust bekommen, über seine Zukunft zu sprechen. Wir haben oft das Gefühl, dass viele Angebote an unseren Schülern vorbeigehen. Bei Dominik war es anders – er hat die Jugendlichen da abgeholt, wo sie stehen. Einer meiner Schüler, der vorher kaum ein Wort gesagt hat, kam nach dem Workshop zu mir und meinte: Ich hab gemerkt, dass ich mehr kann, als ich dachte. Das war ein Wendepunkt.

- Lehrkraft, Berufsvorbereitungsjahr

Dominiks Videos haben meinen Sohn motiviert, dranzubleiben – und er hat es geschafft!“ Hallo Dominik, ich wollte kurz meine Freude mit dir teilen: Unser Sohn hat seine Mittelschule erfolgreich beendet – mit einem Extra-Zeugnis für die bestandene Englisch-Prüfung. Nach seiner Ausbildung hat er nun die Mittlere Reife in der Tasche. Das dauert sonst oft drei Jahre – er hat es schneller geschafft und war einer von nur zwei, die die Prüfung bestanden haben.
Deine Inhalte schaut er mit mir zusammen immer wieder an. Danke dafür!

- Sandra R., Mutter eines Jugendlichen

Endlich ein Angebot, das wirklich ankommt. In unserer Einrichtung haben wir schon viele Projekte ausprobiert. Oft sind die Jugendlichen am Anfang dabei, verlieren aber schnell das Interesse. Bei Dominik war die Beteiligung bis zum Schluss hoch – selbst die, die sonst schnell aussteigen, haben aktiv mitgemacht. Das Feedback der Gruppe war einstimmig positiv – und wir haben direkt einen Folgetermin gebucht.

-Leitung einer Jugendhilfeeinrichtung

Über mich - wer vor Ihnen steht

Ich bin kein Bühnenzauberer – Ich bin der, den ich früher selbst
gebraucht hätte.

Vier Jahre Sprachbehindertenschule. Hauptschule. Kein Applaus, kein Netz. Nur der Gedanke: „Irgendwann sieht mich jemand.“

Heute begleite ich junge Menschen, die sich selbst längst aufgegeben haben. Ich spreche nicht über Veränderung – ich lebe sie. Und genau das macht den Unterschied: in der Wirkung, im Raum, in den Jugendlichen.

Ich sehe, was andere übersehen.
Und ich schaffe Räume, in denen junge Menschen sich selbst wieder erkennen – bevor es jemand anderes tut.

Für Einrichtungen auf den Punkt:

  • Erfahrungsmentor & Speaker für Selbstvertrauen, mentale Klarheit & Perspektivwechsel
  • Workshops & Vorträge an Schulen, Jugendzentren, sozialen Einrichtungen
  • Fokus auf Jugendliche mit Startnachteilen, innerem Rückzug & wenig Selbstwert
  • Kooperationspartner für Schulsozialarbeit, Übergangsmanagement & Stiftungsarbeit
  • Ziel: Verbindung schaffen, Mut wecken und das sichtbar machen, was sonst übersehen wird
Dominik Hollop steht auf einem Steg am Wasser, trägt Jeansjacke und helle Hose, und lächelt entspannt.

Fragen, Zweifel, Unsicherheiten? Alles okay. Hier kommt Klartext.

Ist Dominik Hollop ausgebildeter Pädagoge?

Nein. Und genau das macht den Unterschied. Ich bin Erfahrungsmentor mit echter Wirkung – kein Theoretiker.
Ich erreiche Jugendliche, weil ich selbst einer von ihnen war. Ich rede nicht über sie, ich sehe sie.
Gerade deshalb ergänze ich klassische Bildungsarbeit auf Augenhöhe.

Jugendliche ab Klasse 7, in Berufsorientierung, BVJ, BVB oder im Übergang.
Besonders junge Erwachsene, die schnell als „unmotiviert“ abgestempelt werden. Dort, wo klassische Formate nicht mehr durchdringen – da fange ich an.

Ja, besonders dann, wenn Ihre Jugendlichen mit Standards nicht mehr erreicht werden.

Ich bringe keine neuen Etiketten, sondern neue Ansprache.

Ja. Vor Ort, online oder hybrid, wir passen das Setting an Ihre Realität an.
Denn Wirkung ist wichtiger als der Ort.

Auf Wunsch: vom kurzen Impuls bis zum Transfer-Workbook.

So bleibt es nicht beim „Gänsehautmoment“, sondern wird nachhaltig verankert.

Ich arbeite mit fairen, transparenten Paketen – je nach Umfang & Format.

Viele Angebote sind über Bildungsförderung oder Stiftungsgelder finanzierbar.

Ich helfe gern bei der Klärung.

Dominik Hollop hockt lachend am Ufer, trägt ein braunes T-Shirt, Jeans und weiße Sneaker, im Hintergrund das Wasser.

Lassen Sie uns jetzt den Unterschied machen.

Sie arbeiten mit Jugendlichen, bei denen Standard längst nicht mehr reichen?

Ich biete Workshops und Impulse, die genau dort ansetzen – echt, wirksam, ohne Umwege. Nicht mehr reden über sie. Sondern mit ihnen. Auf Augenhöhe.

Wenn Sie denken:
„Das könnte genau das Richtige für meine Zielgruppe sein.“ dann lassen Sie uns sprechen.

Unverbindlich. Klar. Zielgerichtet.
20 Minuten, die zeigen, ob wir gemeinsam etwas in Bewegung bringen können.